Der komplette Tracker.
Training, Essen, Schlaf, Gewicht — der ganze Athlet in einer sauberen App, nicht drei. Alles erfasst. Nichts im Weg.
Und obendrauf ein Coach: ein KI-Coach, der deine eigenen Zahlen zitiert, ein wöchentliches Check-in, mit dem du dich selbst coachst, oder dein echter Coach, der dasselbe Log liest. Die Tür rein ist ein Foto von deinem Programm.
Gratis im Web starten — dauert eine Minute.
Nicht tippen. Einfach tracken.
Alle drei davon.
Ohne Coach landest du bei drei Apps — eine fürs Training, eine fürs Essen, eine für Schlaf und Gewicht. Hier sind es eine. Keine drei Tabs in einem Ordner: drei Tracker, die in einer Historie landen, sich im wöchentlichen Check-in treffen und jeden Montag gelesen werden.

Fotografier das Programm. Trainier es.
Ein PDF vom Coach, ein Whiteboard, Handschrift — daraus wird ein lebendiger Tracker mit Vorgaben, Gewichtsvorschlägen und PRs im Blick. Geloggt vom Handy, vom Lock Screen oder vom Handgelenk.

Jede Möglichkeit, Essen zu loggen.
Barcode, ein Foto vom Teller, ein paar Worte, deine Stimme über die Watch, Wiederholungen mit einem Tap oder die Mahlzeit abhaken, die dein Plan schon vorgeschlagen hat. Dahinter: 3,2 Millionen Produkte — verpackt und generisch, zuerst USDA-geprüft.

Der Kontext schreibt sich selbst.
Gewicht, Schlaf, Ruhepuls, HRV, Schritte — sie laufen aus Apple Health und der Watch ein. Keine einzige Zahl getippt.

Einmal pro Woche wird die Geschichte ehrlich.
Fotos, Maße und wie sich die Woche wirklich angefühlt hat — zwei Minuten, für immer aufgehoben. Hier treffen sich die drei Tracker, auf einer Seite, die du mit jeder anderen Woche vergleichen kannst.

Dann wird sie gelesen.
Der AI Coach liest Training, Ernährung, Gesundheit und den Check-in zusammen und schreibt dein Montags-Briefing — jede Aussage mit den Zahlen dahinter belegt. Oder dein menschlicher Coach liest dieselbe Woche im Cockpit.
Fotografier das Programm.
Trainier es.
Fotografier irgendein Programm — das PDF vom Coach, ein Whiteboard, Handschrift — in Sekunden steht es als komplettes, trackbares Programm da. Danach redet es zurück: Vorgaben, Gewichtsvorschläge, PRs live erkannt.
In den Tracker →Zehn Trainingsansichten. Finde deine.
Echte Screens, keine Konzepte — dasselbe Workout, zehn strukturell verschiedene Trainingsansichten. Zieh am Halo; bleib auf einem stehen, dann geht er auf — samt Dashboard, das dazugehört.
Dein Tracker, deine Regeln.
LiftScan biegt sich nach deinem Training — nicht umgekehrt.
Nimm die Trainingsansicht, die zu deinem Kopf passt — jederzeit wechseln, deine Daten bleiben liegen.
Straight Sets, Supersätze, Myo-Reps, EMOM, Tabata — was der Plan sagt, läuft nativ.
RIR, RPE, %1RM, Tempo, Wiederholungsarten — pro Satz programmiert, genau dort angezeigt, wo du loggst.
Lifestyle, Bodybuilding, Powerlifting, Weightlifting, Strongman, CrossFit, Hyrox — die App spricht deine Disziplin.
Eigene Bewegungen mit eigenen Demo-Clips — daneben eine Datenbank mit 1,000+ Übungen und Auto-Matching.
Du entscheidest, was dein Screen zeigt — von nackten Zahlen bis voller Kontext, pro Trainingsansicht.
Schalte HRV, Schlaf oder Schritte von Apple Health ab, erfasse nur Stimmung, Muskelkater oder Stress, und benenne deinen eigenen Biomarker.
Heute Abend kann dein erstes Programm drin sein.
Log den Teller, keine Tabelle.
Barcode scannen, das Essen fotografieren oder drei Wörter tippen — der Tag füllt sich so oder so. Kalorien und Makros landen neben dem Training, das sie befeuern.
In die Ernährung →Der Kontext schreibt sich selbst.
Gewicht, Schlaf, Ruhepuls, HRV und Schritte laufen aus Apple Health ein. Ein Check-in pro Woche — Fotos, Maße, wie es sich wirklich angefühlt hat — hält die Sache ehrlich.
In die Gesundheit →
Alles, was ein Coach verlangen würde — von dir gelesen.
Ein Check-in pro Woche: Fotos, Gewicht, Maße, wie sich die Woche wirklich angefühlt hat — in zwei Taps abgelegt und neben die letzte Woche gelegt. Du entscheidest. Die App vergisst nur nie.
Die Self-Coaching-Stufe →
Dein Montags-Briefing, aus deinen eigenen Zahlen. 14 Tage gratis.
Der Satz geht vom Lock Screen rein.
Starte eine Session und sie lebt auf dem Lock Screen: Gewicht, Wiederholungen und die fünf Bewertungen, einen Daumen entfernt. Satz loggen ohne Entsperren — Handy liegt auf der Bank, Display aus zwischen den Sätzen. Und die Kachel ist in deiner Trainingsansicht gezeichnet: zehn Varianten, zwei davon hell, erkennbar bevor du ein Wort liest.

Der Tag, bevor du irgendwas öffnest.
Vier Widgets für die vier Fragen: was habe ich heute gemacht, was esse ich als Nächstes, wie sieht der Tag aus, wo steht mein Körper. Tipp eins an und du landest genau dort — und der Tagesplaner nimmt die Farben aus der Trainingsansicht, in der du trainierst.



















































Alles zu tracken ist der Punkt:
jetzt kann ein Coach es lesen.
Eine Food-App sieht dein Essen. Ein Schlafband sieht deinen Schlaf. Eine Gym-App sieht deine Sätze. Dein AI Coach sieht alles davon — und sagt dir jeden Montag, was er gefunden hat, mit den Zahlen, die hinter jeder Aussage stehen.
Zum AI Coach



Wie er aussieht und klingt. Du kannst das jederzeit in den Einstellungen ändern.
Belohnt für den Plan,
den du eh geschrieben hast.
Die meisten Streak-Badges sind eine Mutprobe, die sich eine App ausgedacht hat. Diese nicht. Die Quests der Woche werden aus deinem eigenen Plan gelesen — die sechs Sessions abschließen, die du angesetzt hast, fünf Nächte in deinem Schlaffenster, vier Tage auf deinem Kalorienziel. In den Worten der App: „Quests kommen aus deinem Plan — nie eine generische Mutprobe. Eine, die du auslässt, verschwindet am Montag einfach. Nichts geht verloren, nichts bleibt offen.“
Dahinter: sieben Ränge von Iron bis Legend, jeden Monat eine benannte Saison-Medaille — der August ist The Ember, zwölf davon über 2026 — und neunundsechzig Medaillen in Familien, die zu echtem Training passen. The Night Shift für Schlaf. The Green Days für Recovery. The Forge für Trainingswochen. The Medal Case für PRs. The Engine, The Road und Lifetime Tonnage für das Eisen.
Nichts davon ist nachträgliches Marketing. Auf einer Saison-Medaille steht verdient — für immer deins, und die Serienzähler meinen, was sie sagen: aktuelle Serie 232 Sessions, beste 232.
Fang an zu sammeln →
Ein Programm reist per Link oder QR.
Schick ein ganzes Programm, oder eine einzelne Session als Nur-Lese-Seite dessen, was du wirklich geloggt hast. Ist die Session durch, schreibt sich das Recap selbst — und geht als Bild raus, wenn es gesehen werden soll.




Im Gym die Tasche.
Zum Denken der Schreibtisch.
Das Handy fährt die Session, der Browser fährt die Planung. Dashboard, Tagebuch und ein Drag-and-drop-Planer im Web — gleicher Account, gleiche Daten, nichts von Hand zu synchronisieren.
Jeder Tag, eine Seite.
Training, Essen, Gewicht, Notizen — der ganze Tag auf einer Seite, jeder Tag bleibt. Und wenn ein Plan sagt, was der Tag sein sollte, zeigt das Tagebuch beides: vorgegeben neben tatsächlich gemacht.

Der Preis folgt dem Bild.
Wähl das Bild. Gratis starten.
Du coachst Menschen?
Dafür gibt es ein Cockpit.
Programme ausliefern, für immer gratis — und wenn du einen Kader führst: Check-ins mit Fotos, ein geteilter Planer und Video-Feedback im Web.
LiftScan Coach →
Nein. Fang nur mit dem Tracker an; die anderen Säulen schalten sich beim Upgrade dazu — nichts nervt.
Aktuelle Preise stehen auf der Preisseite — jede Stufe startet mit 14 Tagen gratis.
Liest deine geloggten Wochen und schreibt ein Briefing mit Belegen — sieh genau, was sie tut und was nicht.
Alles davon. Immer in deiner Hand.
Im App Store ladenGratis im Web starten — dauert eine Minute.