Dein Programm, verkauft als
Programm — nicht als PDF.
Geschrieben hast du es längst. Leg es dorthin, wo es getrackt, gecoacht und gekauft werden kann — mit einer Verkaufsseite, die die Arbeit zeigt statt sie zu beschreiben, und Auszahlungen auf dein eigenes Stripe-Konto.
Gratis im Web starten — dauert eine Minute.
Die Seite, die das Verkaufen macht.
Ein Eintrag ist ein Titel und ein Preis. Eine Verkaufsseite ist ein Cover, dein Gesicht, das sagt, warum es das Programm gibt, ein echter Tag daraus live, und die Struktur auf einen Blick. Jedes Programm, das du veröffentlichst, bekommt das alles, in genau dieser Reihenfolge — weil Leute in dieser Reihenfolge entscheiden.
Ein Dropdown. Käufer sehen diesen Tag gratis als Probe — jede Übung mit Sätzen, Wiederholungsbereich und Tempo, dazu das Technikvideo zu den Bewegungen, die du gefilmt hast. Lass es auf Auto, dann nimmt es den ersten Tag, auf dem ein Technikvideo liegt. Tag eins ist meistens die schlechteste Wahl; das ist der leichte.
Öffne die Storefront-Details, und du bekommst den Titel, eine Beschreibung und ein Intro-Video — lade eins aus deiner Galerie hoch oder verlinke ein YouTube-Video. Es läuft oben auf deinem Programm in der Storefront. Nichts davon rührt die Workouts darin an.
Ein Programm liegt als Entwurf da, während du es baust — nicht gelistet, nicht kaufbar, nicht indexiert. Du entscheidest, wann es live geht, und du kannst es wieder archivieren, ohne zu löschen, was Leute schon gekauft haben.
Eine Seite für alles, was du verkaufst, unter deinem eigenen Handle. Coaching-Angebote stehen dort neben den Programmen, mit dem Preis und den Leistungen genau so, wie du sie geschrieben hast.

Schreib es im Web.
Oder fotografier das, was du hast.
Ein echter Editor für echte Programmierung — jeder Satz, jedes Format, jedes Tempo, jede Notiz, versioniert, auf einem Bildschirm, der breit genug für die ganze Woche ist. Oder halt die Kamera auf das PDF, das du längst verkaufst, und hol es als trackbares Programm zurück, das du prüfst, bevor es rausgeht.
Updates erreichen die Leute, die schon danach trainieren. Kein Neu-Hochladen, kein „v2 final“ im Dateinamen.
Das Coach-Cockpit →
Dein erstes Programm kann heute Abend in der App sein.
Im Web verkauft, mit Absicht.
Jeder Verkauf läuft im Web über dein eigenes Stripe-Konto. Die iOS-App verkauft nie etwas, also wird von einem Programmverkauf keine App-Store-Gebühr abgezogen, bevor er bei dir ankommt. Promo-Codes tragen die Zuordnung dauerhaft, also bleiben die Leute, die du bringst, deine.
Founding 100. Die ersten hundert Creator behalten in den ersten sechs Monaten 90 % der Programmverkäufe (danach 80 %), starten dauerhaft eine Stufe höher auf der Abo-Leiter und werden schadlos gehalten, falls sich die allgemeinen Sätze je ändern. Auf Bewerbung. Die vollen Konditionen →